Was kann man alles machen in Rom?

Die Stadt Rom hat gerade Geschichtsfreunden sehr viel zu bieten. Im Stadtzentrum befinden sich die zahlreichen Ausgrabungen, die Stadttore, der ehemaligen Stadtmauer, die Bögen und der antike Marktplatz mit seinen Ruinen, der früher einmal Zentrum des mächtigen römischen Reiches war. Die antiken Spuren ziehen sich quer durch die gesamte Innenstadt. Angefangen beim Kolosseum, dem wohl mächtigsten Bauwerk der Römer, einem alten dach-losen Theater, in dem heute noch Aufführungen stattfinden.

Sehenswürdigkeiten

Neben dem Forum Romanum und dem Trevibrunnen, die zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten Roms zählen, gibt es jedoch auch noch viele andere. Wer einmal gut shoppen gehen möchte, der hält sich in dem Viertel um die Spanische Treppe auf, man kann wunderbar flanieren, wenn man am Tiber entlang läuft, dem Fluss, der quer durch Rom fließt. Über zahlreiche Brücken gelangt man von einer Seite auf die andere. Ein weiteres Highlight für Kunstfreunde ist die Galleria Borghese, in der viele Meisterwerke bekannter Künstler ausgestellt sind, sowie einige Werke von Caravaggio. Skulpturen aus Marmor zieren die zahlreiche Räume. Die Gärten vor der Galerie sind ebenfalls einen Besuch wert und wunderschön angelegt.

Katakomben, Vatikan und Petersdom

Ein weiteres Highlight bei einem Besuch von Rom sind die Katakomben. Hiervon gibt es mehr als 60 in der Stadt. Davon sind aber nur wenige für die Öffentlichkeit zugänglich und auch nur in wenigen werden Führungen angeboten, die natürlich mit einem Guide stattfinden, damit man sich nicht in den Labyrinthen verläuft. In der Calixtus-Katakombe gibt es die Gräber der Päpste, eine Kammer, in der die berühmten katholischen Vorsitzenden beerdigt worden sind. Nach den Katakomben sollte man sich also auch mal den Vatikan anschauen, eine der berühmtesten Kirchen der Welt, im Zentrum von Rom in Vatikanstadt, dem wohl kleinsten Zwergstaat der Welt, auf nur 44 Hektar. Der Petersdom steht majestätisch inmitten des Petersplatzes. Man kann ihn von Innen besuchen und auch die Kuppel erklimmen, wovon man einen wunderbaren Ausblick auf die gesamte Stadt hat.

Straßencafes

In Rom gibt es zahlreiche Straßencafes. Wer länger Zeit auf seiner Reise einplant, kann sich hier einmal direkt an die Straße setzen, sich ein schönes Buch zur Entspannung mitnehmen und das Flanieren in der Fußgängerzone beobachten. Vielleicht hat man dabei noch einen schönen Blick über die Altstadt bis zum Kolosseum, dem Wahrzeichen von Rom. Auch einmal solch ein Nachmittag, wo man die Seele baumeln lassen kann, ist eine Bereicherung in jedem Urlaub.

Sieben Hügel Roms

Man kann den 7 Hügeln entlang spazieren. Hier gibt es Museen, Kultur und jede Menge schöner Landschaft. Die Hügel sind nicht höher als 60 Meter, doch sie bilden den Ursprung der Stadt Rom. Hier spielte auch die Geschichte von Romulus und Remus mit der Wölfin, die sie als eigene Kinder großzog. All das kann man in einem Museum besichtigen. Die Geschichte der Stadt ist sehr weitreichend. Von den Ursprüngen über das riesige römische Reich. Sie war schon immer die Hauptstadt eines Reiches, welches sich quer durch Europa erstreckte, bis hinauf nach England. Noch heute gibt es dort den Hadrians Wall, eine Mauer, die von den Römern gebaut wurde und das Reich absperrte. Man kann sich also vorstellen, wie groß und weitreichend es war, es ging bis Kroatien auf der anderen Seite und auch in Spanien fand man Spuren der Römer. In Deutschland war die Grenze beim Limes und Trier.

Geschichte

Eine weite Geschichte hat die Stadt zu bieten, doch auch zahlreiche tolle Hotels, die direkt im Innenstadtbereich liegen. Mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kann man hier wunderbar alle Sehenswürdigkeiten erreichen. Wer mehr über all das wissen möchte, der kann gerne einen Hop on Hop off Bus nehmen. Hier wird in mehreren Sprachen gesprochen und die Sehenswürdigkeiten, wo man vorbeifährt auch erklärt. Eine schöne Sache, vor allem im Sommer, denn oben auf dem Deck ist kein Dach und man kann die Sehenswürdigkeiten hautnah fotografieren.

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